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19 Schulen des Landes Brandenburg sind Europaschulen. In unserem Schulprogramm
heißt es:
"Schüler sollen ein Verständnis für ein gemeinsames Europa und seine Vielfalt entwickeln und das kulturelle Erbe
unserer Nachbarn kennenlernen."
Um eine Europaschule sein zu dürfen muss eine Schule mehrere Bedingungen erfüllen:
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Eine Europaschule muss Unterricht in einer fremden Sprache anbieten.
Die Helmholtzschule unterrichtet die Fächer Geschichte, Politische Bildung und Wirtschaft auf Englisch (bilingual). Geschichte wird auf Englisch im Abitur geprüft.
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Eine Europaschule muss offen sein für Europa.
Die Helmholtzschule veranstaltet europapolitische Diskussionen, lädt Politiker zu Vorträgen ein, arbeitet mit der Schwarzkopf-Stiftung in Berlin und dem Deutschen Kulturforum östliches Europa zusammen.
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Eine
Europaschule muss in ihren Lehrplänen das Thema "Europa" besonders berücksichtigen und die europäische Dimension lebendig werden lassen.
Die Helmholtzschule weist in vielen Fachplänen auf europäische Themen hin und setzt Schwerpunkte. Sie beteiligt sich an der Europawoche. Alle neunten Klassen beteiligen sich am Europawettbewerb. Zu Höhepunkten werden die Wettbewerbe für das Europäische Jugendparlament (Klassenstufe 11) und das Modell Parlament (Klassenstufe 10). Die Schüler vertreten das Land Brandenburg. Einzelschüler nehmen dann an Wettbewerben im Ausland teil. 2006 kamen das United Nations Parliament in Helsinki (HELIMUN) und das Deutsch-polnisch-französische Parlament in Versailles hinzu.
In der Europa-AG der Schule fließt alles zusammen.
- Teilnahme an Programmen der EU
Die Schule und ihre Partnerschulen in Dänemark, Norwegen, Schweden, Italien, Polen und England sowie Frankreich nahmen an SOKRATES/COMENIUS-Programmen der EU teil, neuerdings am „e-Twinning“.
- Besondere Veranstaltungen im September und Januar betonen den Wert der Fremdsprachen.
Die Schule arbeitet mit den Brandenburger und deutschen Europaschulen zusammen.
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